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Step-by-Step – Vorbereitung für einen Schmorbraten

Step-by-Step – Vorbereitung für einen Schmorbraten
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2 Möhren
1 Petersilienwurzel
150 g Knollensellerie
6-8 Schalotten
2 Knoblauchzehen
ca. 1400 g Rinderbraten (zum Beispiel aus der Schulter)
1-2 TL Salz
1-2 TL Pfeffer aus der Mühle
2-3 EL Pflanzenöl zum Braten
1-2 EL Tomatenmark
250 ml Rotwein
500 ml Fleischbrühe
1 Lorbeerblatt
1 TL Wacholderbeeren
1 TL Pfefferkörner
Zubereitung
215 Min
Schwierigkeit
Leicht

Schritt für Schritt

1
Zu Beginn der Zubereitung des Schmorbratens sollten alle Zutaten bereitgestellt und eventuell abgewogen werden. Anschließend den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.
2
Danach die beiden Möhren mit einem Sparschäler schälen, hierzu am oberen Ende der Möhre ansetzen und die Schale nach unten vorsichtig abziehen.
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Anschließend ebenso die Petersilienwurzel schälen. Auf diese Weise wird mit dem Sparschäler rundherum die ganze Schale entfernt.
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Den Sellerie ebenfalls von seiner Schale entfernen, hierzu am besten ein Küchenmesser verwenden. Danach von den Möhren und Petersilienwurzeln die Enden abschneiden.
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Danach den Sellerie zuerst quer halbieren und dann in grobe Würfel schneiden. Diese können im Fall des Sellerie ruhig etwas größer sein.
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Auch die Möhren längs halbieren und die anschließend nebeneinander gelegten Möhren mit einem scharfen Messer in 4-5 cm lange Stücke schneiden.
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Danach ebenfalls die Petersilienwurzel längs halbieren und in kleine Stücke schneiden. Auch hier gilt, dass etwas gröbere Stücke voll und ganz in Ordnung sind.
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Anschließend die Schalotten mit einem geeigneten scharfen Messer von der Haut befreien und dann halbieren. Noch ein weiteres Mal durchschneiden, damit man kleine Schalottenviertel erhält.
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Zum Schluss der Vorbereitungen dann den Knoblauch schälen. Viele ziehen dabei Handschuhe an, um den unangenehmen Geruch an den Fingern zu vermeiden.
10
Diesen dann mit einem gut geschärften Messer in sehr feine Scheibchen schneiden. Alternativ kann auch eine Knoblauchpresse zurate gezogen werden. Jedoch ist es bei diesem Rezept nicht so wichtig, dass er besonders klein zum Schmorbraten gegeben wird.
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Den Rinderbraten mit kaltem Wasser abbrausen und mit Küchenkrepp trocken tupfen. Danach auf die Arbeitsplatte legen und mit Pfeffer aus der Mühle würzen.
12
Das Fleisch dann mit Salz würzen. Etwa 2 EL Öl in einen Bräter geben und das Fleisch von allen Seiten braun anbraten. Den Braten wieder herausnehmen und auf einen Teller legen. Danach das Gemüse im Bratensatz 2-3 Minuten anbraten. Im Anschluss das Tomatenmark kurz mitschwitzen lassen und mit Rotwein ablöschen. Köcheln lassen und erneut etwas Wein angießen. Dann die Brühe hinzufügen, aufkochen lassen, das Lorbeerblatt und das Fleisch hinein legen. Zugedeckt im Ofen ca. 2,5 Stunden schmoren lassen. Währenddessen das Fleisch etwa alle 30 Minuten drehen und nach Bedarf etwas Brühe angießen. Nach etwa 2 Stunden den Wacholder und den Pfeffer in die Sauce geben und eine weitere halbe Stunde im Ofen schmoren lassen. Danach den Bräter aus dem Ofen nehmen, das Fleisch aus der Sauce heben und in Alufolie gewickelt ruhen lassen. Die Sauce durch ein feines Sieb in einen kleinen Topf passieren. Je nach Menge, noch ein wenig einköcheln lassen und das Ganze mit Salz und Pfeffer abschmecken. Das Fleisch aus der Alufolie auswickeln, den entstandenen Fleischsaft noch mit in die Sauce gießen (bei zuviel Flüssigkeit die Sauce wieder etwas einköcheln lassen) und den Braten in feine Scheiben schneiden. Mit der Sauce zusammen auf Tellern anrichten.
1
Zu Beginn der Zubereitung des Schmorbratens sollten alle Zutaten bereitgestellt und eventuell abgewogen werden. Anschließend den Backofen auf 180°C Umluft vorheizen.

Tipps & tricks

Zum Anbraten des Bratens sollte man am besten ein hoch erhitzbares Fett verwenden, dazu zählt z.B. Butterschmalz oder ein raffiniertes Sonnenblumenöl. Damit der Alkoholgeschmack nach Zugabe des Rotweins nicht dominiert, sollte man ihn ohne Deckel einkochen lassen.

Das Schmoren ist zwar kein Hexenwerk, aber es nimmt doch einige Zeit in Anspruch. In der Zwischenzeit kann man jedoch eine Beilage, wie z.B. Kartoffeln, Klöße oder Rotkohl, sowie einen Salat zubereiten. Den Wein, den man zum eingekocht verwendet hat, dazu reichen.

Kommentare

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Bernd N.

Erst Pfeffern dann anbraten? Ehrlich? Verbrannter Pfeffer schmeckt m. E. nach bescheiden!

Vor- und Nachname

Maria Benz

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