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Möhrenkuchen – ein leckeres Dessert in wenigen Schritten

Möhrenkuchen – ein leckeres Dessert in wenigen Schritten
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50 g Butter für die Backform
30 g Mehl für die Backform
350 g Möhren
200 g Zucker
1 TL Zimtpulver
1 Vanilleschote (Mark)
120 ml Pflanzenöl
1 TL Backpulver
100 g Mehl
100 g gemahlene Haselnüsse
50 g gehackte Haselnüsse
2 Eier
1 Prise Salz
350 g Puerzucker
100 g Frischkäse
50 g weiche Butter
1 Prise Zimtpulver
Kalorien
554
Zubereitung
110 Min
Schwierigkeit
Leicht

Zubereitung

1
Den Ofen zu Beginn auf 180°C Umluft vorheizen. und alle Zutaten bereitstellen, damit die eigentliche Zubereitung einfacher von der Hand geht. Je nach Ofentyp müssen 20 Minuten zum Vorheizen eingeplant werden.
2
Die Springform mit weicher Butter auspinseln. Etwas Mehl gleichmäßig in der ganzen Form verteilen und überschüssiges Mehl wieder herausklopfen. Wichtig ist allerdings, dass die Butter wirklich überall angebracht wurde, damit der Kuchen später einfach aus der Form zu lösen ist.
3
Den Zucker, Zimt und Vanillemark in eine Schüssel geben. Das Öl, Backpulver, Mehl, Nüsse, die Eier und Salz ergänzen. Alle Zutaten gut miteinander verrühren. Hierfür eventuell ein Rührgerät verwenden.
4
Die Möhren schälen und grob raspeln. Die Möhren dann unterziehen und den Teig in die vorbereitete Backform füllen. Im vorgeheizten Ofen ca. 50 Minuten lang backen (Stäbchenprobe machen). In der Form auskühlen lassen.
5
Für das Frosting den Puderzucker, den Frischkäse und die weiche Butter in einer Schüssel cremig verrühren. Wenn die Butter schon im Vorfeld an einem warmen oft platziert wurde, geht es am einfachsten.
6
Den Kuchen aus der Form lösen, waagrecht halbieren und darauf etwa 1/4 vom Frosting geben und glatt streichen. Den Deckel darauf legen und mit der restlichen Creme rundherum überziehen. Mit dem Zimt bestreuen und bis zum Servieren mindestens 1 Stunde kalt stellen.

Tipps & tricks

Der schmackhafte Möhrenkuchen eignet sich nicht nur als Dessert. Er ist auch nahrhaft genug, um ihm zum Beispiel zum Frühstück zu servieren. Dabei lässt sich das Geschmackserlebnis mit diversen Beilagen aufpeppen. Neben dem Klassiker Sahne, macht sich auch ein Fruchtkompott bestens.

Der Kuchen kann problemlos am Vortag zubereitet werden. In Sachen Lagerungsfähigkeit sind bis zu drei Tage unbedenklich. Danach wird er allerdings trocken, weswegen ein Verzehr binnen von zweit Tagen empfehlenswert ist.

Kommentare

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diesen kuchen

genau ans rezept gehalten, sogar noch 20 minuten länger drin gelassen, der kuchen war nur am rand gebacken und schon dunkel, der rest roh. nein mein ofen ist nicht defekt, alles andere gelingt immer.
der gebackene rand schmeckte wie gummi. nie wieder dieses rezept

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